
Schmerztherapie
Schmerzen sind eine Kommunikation des Körpers.
Er zeigt an, das an bestimmten Rezeptoren ein viel zu starker Reiz ausgelöst wird.
Wenn Schmerzen über längere Zeit bestehen, besteht die Gefahr, das es zu einer Schädigung des Körpers, des Gewebes und des ganzen Systems kommt.
Bereits ein leichter Reiz kann dann als Schmerz wahrgenommen werden.
Aus Sicht der östlichen Medizin beruht der wahrgenommene Schmerz aus einer gestörten Zirkulation von Energie, Blut und Körperflüssigkeiten, die durch unsere Leitbahnen und Gefäße zirkulieren.
Der Schmerz kann nach Verletzungen, chronischen Infektionen oder auch durch Störfelder von Narben auftreten. Auch können emotionale Faktoren wie Ärger, Stress und Sorgen eine Rolle spielen.
Nach der chinesischen Medizin, kommen noch schädigende Faktoren wie z. B. starke Feuchtigkeit, Wind und Kälte in Betracht.
Wirkungsweise nach wissenschaftlicher Hypothese
Akupunkturpunkte enthalten mehr Nervenenden als das restliche Gewebe.
Der Nadelreiz wird ans Gehirn gesendet, wo bestimmte Regionen aktiviert werden, die das Schmerzempfinden steuern.
Der Reiz löst Reaktionen und Reflexe im Nervensystem aus.
Es werden gewisse Stoffe ausgesendet, die Entzündungsprozesse verringern und Zirkulationsprozesse anregen.
Das Stechen der dünnen Nadeln regt die Produktion von natürlichen Schmerzmitteln an, wirkt muskelentspannend, fördert die Durchblutung und aktiviert das Immunsystem.